Schaltpläne der Z-Anlage

 


Unsere einzubauende bzw. eingebaute Elektronik setzt sich aus einzelnen Schaltkreisen zusammen. Diese wurden auch einzeln auf die Platine gelötet um erst anschließend nur miteinander verbunden zu werden.
Deshalb auch einzelne Zeichnungen, da die jeweilige Erweiterung nur an die vorhergehende angeknüpft wird. Man könnte es fast als "Modulbauweise" bezeichnen.
Wir hoffen, daß unsere Erläuterungen im Text und auf den Zeichnungen selbst ausführlich genug sind. Sie sollen denjenigen, die - wie ich - nicht unbedingt Elektronikfans sind, helfen.
Vorab sei noch bemerkt, daß - bis auf die Leiterplatte - alle verwendeten Teile aus Altmaterial stammen.


Die regelbare Fahrspannung

Die Zeichnung des ersten Schaltplanes zeigt die Bereitstellung einer stabilisierten Gleichspannung von 12 Volt.
Das Potentiometer P3 ist für die wahlweise manuelle Regelung am Fernsehgehäuse und für jeden zugänglich. Mit P1 und P2 ergibt sich die Möglichkeit, eine minimale und eine maximale Spannung einzujustieren - egal wie weit P3 gedreht wird. Für Z-Loks sind das maximal 9 Volt und in diesem Fall minimal 4 Volt. Es soll also ein Durchbrennen des Minimotors bei zu geringer Spannungsversorgung der Z-Lok's verhindern.
D5 leitet Fehlströme zum Schutz des RS1 über die Kondensatoren ab.

Mausklickerchen zum Vergrößern; jpg (37 kB)


5 und 12 Volt Festspannungen

Dieser Schaltplan ermöglicht die Bereitstellung einer separaten Spannung von 5 und 12 Volt. Diese kann z.B. am, an das Fernsehgehäuse angebrachten Buchsen, für Bastel- und Prüfzwecke abgegriffen werden.
Intern werden die 5 Volt gleich zur Versorgung des Relais auf der Platine benutzt. Die 12 Volt setzen wir für die Sicherstellung des Lichtes ein.

Mausklickerchen zum Vergrößern; jpg (23 kB)


Die Gleisüberwachung

Hier helfen uns Poti's, Optokoppler und andere Bauteile.

Mausklickerchen zum Vergrößern; jpg (35 kB)


zur Seite der Tipps (gif=1 kB)