| VEREINSGESCHICHTE |
1968 als AG 4/32
Zur damaligen Zeit bzw. im gesamten bisherigen Zeitraum war der Verein nie mit großen Mitgliederzahlen bestückt. Dies geht auch aus dem mir vorliegenden "Brigadebuch" anläßlich des 15-jährigen Bestehens der AG hervor. Darin hieß es beispielsweise 1983 "..... daß trotz seiner geringen Mitgliederzahl vor allem in den letzten Jahren beachtliche Aktivitäten entwickelt hat, .....". Ja, das waren noch Zeiten!
Während die Vereinsarbeit früher starker Planung und Kontrolle unterworfen war, läuft heute bei uns alles mehr oder weniger langsam dahin. Einerseits ist es gut, denn es soll ja eine Freizeitgestaltung sein und kein Arbeitsverhältnis. Andererseits, ohne Zielstellung und "abrechenbare" Ergebnisse ist es auch nicht das Richtige. Irgendwo will man doch voller Stolz auf Erreichtes blicken und verweisen können. Letztendlich macht es auch Spaß, anderen seine Arbeiten zu zeigen und bei dabei entstehenden Gesprächen mit anderen Menschen in Kontakt zu treten. Wenn dann dabei noch Erfahrungen ausgetauscht werden, ist doch ein wesentlicher Zweck erfüllt.
1997 drohte für uns das Aus. Als die DB Bahnhöfe
inspizierte, wurden wir "entdeckt". Bisher in einem
Bahnhofsraum von
Früher sind wir mit unseren Vereins- und teilweise
privaten Anlagen bei Ausstellungen gewesen. Dies soll nicht mehr
sein, vorerst jedenfalls. Statt dessen haben wir unsere jetzige
Unterkunft so eingerichtet, daß im Bedarfsfall dort alles zur
Schau gestellt werden kann. In diesem Zusammenhang trennten wir
uns von der bestehenden
Mit heute 8 Mitgliedern strotzen wir nur so von geistigem und körperlichem Potential, andere wären froh, wenn sie so wenig wären. *lach*
Mit den Aktivitäten hat es nachgelassen, nicht aber an dem
unerschütterlichen Willen einiger weniger, etwas auf die Beine
zu stellen. So treffen wir uns 1x pro Woche, meist mittwochs ab etwa
Wir haben auch Kontakte zu befreundeten AG's in Apolda
und Artern. Letztere liegt
Vor einiger Zeit hat sich der Verein geteilt - das Los sicher
mancher Vereine mit vielen aktiven Mitgliedern. Alle unter einen Hut
zu bringen ist nun mal schwierig und da trifft das Sprichwort zu:
"allen Menschen Recht getan, ist eine Kunst die keiner kann".
Wegen Umbauarbeiten im Gelände unseres Unterschlupfes ab Mai 2001, mußten wir umziehen. Wer so etwas schon einmal mitgemacht hat, kennt die erforderlichen Arbeiten - zerlegen, vernichten, verpacken, beschriften (man will ja alles wiederfinden) und wieder einräumen. Glücklicherweise befinden sich die Ausweichräume im gleichen Grundstück.
Während der geplanten
Endlich ist die langersehnte
Schlüsselübergabe für die neuen Räumlichkeiten erfolgt.
Jedoch galt es, einige Renovierungsarbeiten durchzuführen.
Wenn dies in der Zwischenzeit auch schon wieder Geschichte ist
- wie Sie weiter unten lesen können -, gibt es momentan den
Einblick der damaligen Arbeiten bis zum
Einzug noch.
Am 11.06.03 waren wir das erste Mal zu Gange und gingen auch gleich
richtig an die Renovierung ran - denn etwas muß man die
Räumlichkeiten schon herrichten.
Jedenfalls freut sich garantiert auch die
liebe Frau unseres
Vereinsvorsitzenden, denn
die
Nachdem oben erwähnte TT-Anlage wieder in den Verein umgelagert
wurde - diesmal sehr zur Freude der Vorsitzendengattin
*;-))* - haben wir uns von
dieser getrennt. Zu groß, veraltet und zu viel geflickt. Was
an Material wieder verwendet werden kann, wurde natürlich
genommen. Bei dieser Spurweite wird vorerst Modulbauweise angewandt
werden.
Dies bedeutet auch, daß wir in Bezug auf vorhandene bzw.
nutzbare Anlagen wieder fast bei "0" anfangen.
Der Großteil war im Urlaub und so wurde die Zeit genutzt
um am 11.09.03 tränenden Auges mit den ersten Abrißarbeiten
zu beginnen. Einen letzen Eindruck davon kann man sich noch einmal
hier reinziehen,
denn
Leider ging die ganze Einrichterei nur schleppend voran und damalige Äußerungen, daß wir mit etwas Glück Weihnachten unsere Wiedereröffnung bekanntgeben können, bewahrheiteten sich nicht ! Nein, es wurde sogar noch später !!!
Zwischenzeitliche Kritik zum Elan scheint geholfen zu haben, plötzlich gab es große Fortschritte. Per 12.11.03 war der Großteil des eingelagerten Materials in die neuen Räume umverlagert und teilweise schon eingeräumt. Ein Raum (Aufenthaltsraum) ist eingerichtet und nun ging es noch an die Gestaltung des Hauptraumes (Arbeitsraum) wo die Anlagen stehen.
Ein denkwürdiger Tag. 13. März 2004, endlich unsere offizielle Wiedereröffnung in Form eines Tages der offenen Tür.
Die Besichtigungsmöglichkeit und Nutzung rollenden Materials wird durch die sich in der Reha befindlichen Kinder dankbar angenommen.
Leider erwischte es uns
Wir waren nun in einer Zwickmühle. Unsere neuen Vereinsräume waren
gleichzeitig die alten Lagerräume des neuen Mieters unserer bisherigen
Unterkunft. Ja, ist etwas verzwicktes deutsch, aber nach mehrmaligem Lesen doch
verständlich, oder?
Im August dann endlich war unser zukünftiges Domiziel freigeräumt und
wir konnten Pläne machen. Vom Modelleschieben im
. Das aber
nennt man dann "voller Einsatz" für das Wohl des Volkes.
Am 10.09.07 wurden die ersten Bilder gemacht und nach der Gerüstaufstellung
begannen am 22.09.07 die ersten Arbeiten. Den Fortgang bis zum Ende kann man
hier einsehen.
Nach mehrmaligem Verschieben der offiziellen Einweihung
erfolgte diese schließlich am
Samstag, den 24.05.08 mit einem
Tag der offenen Tür.
Wer nun berechtigt erwartet, daß wir anläßlich unseres eigentlich
Nachdem wir nun mehrmals daraufhin angesprochen wurden, sind wir dem Kundenwunsche
nachgekommen und sind nun auch mit einem Objektbriefkasten vertreten. Dieser
ist zu finden über den Parkplatz der
Ob aber Briefpost ankommen würde, wäre auszuprobieren. So könnte eine
straßenmäßig postalische Anschrift auch lauten:
Wenn man aber den o.g. Standort über den Parkplatz beschreibt, klappt es bestimmt
auch.
Hoher Besuch im Bahnhof von
und seit Frühjahr 2003 Geschichte, abgestellt wegen Fristenablaufes und fehlender Gelder.
Weitere Infos zum Zug hier im www.
ABER,
selbst wenn der VT wieder laufen sollte, dieses Bild wird sich nicht wiederholen.
Am 31.10.2004 fuhr um
Aber siehe hier für die Infos zur letzten
Fahrt und der Realität.